|
|
![]() |
| |
Neu | ||||
| Der verschwundene Pianist | ||||||||
| Roman, 2009, ISBN 978-3-8370-5312-8 Kurze Inhaltsangabe: Washington, 1949: Während eines Studienaufenthaltes in den USA begegnet der Münchner Student Klaus Mosbacher dem Pianisten Florian Kepler. Kepler, in Wien geboren und 1940 in die USA ausgewandert, steht am Beginn einer Weltkarriere und gilt als neuer Stern am Pianistenhimmel. Er bereichert Mosbachers Blick auf die klassische Musik entscheidend und weckt in dem Neunzehnjährigen die Hoffnung auf eine dauerhafte Freundschaft. Doch der Wunsch erfüllt sich nicht. Wenige Jahre nach ihrer ersten Begegnung kommt Kepler bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Mosbacher bleibt die Erinnerung - an einen faszinierenden Menschen und begnadeten Musiker. Als er Jahrzehnte später durch Zufall den Musikkritiker Anton Muxeneder kennenlernt, muss er feststellen, dass nicht nur sein Leben mit dem von Florian Kepler schicksalhaft verbunden ist. Eine Spurensuche beginnt, die Unglaubliches zutage fördert ... | ![]() ![]() |
|||||||
| Jahresringe | ||||||||
Drei Novellen, 2008, ISBN 978-3-8370-6138-3 | ![]() ![]() |
|||||||
| Stolperherz | ||||||||
| Kurzgeschichten, 2007, ISBN 978-3-8334-8485-8 Kurze Inhaltsangabe: Für Richard Studer, knapp über sechzig, ändert sich nach seiner plötzlichen Entlassung nichts. Im Gegenteil: Er lebt einfach so weiter, wie er es seit Jahrzehnten getan hat. Schließlich darf seine Frau, der er die Kündigung verschwiegen hat, nichts auffallen. So verlässt er morgens sein Haus, geht zum Zeitungskiosk und steigt pünklich um acht Uhr in die Tram, die ihn in wenigen Minuten an die Hauptpforte seiner Firma bringt. Doch hier endet der vertraute Weg - Studer muss in sein neues, eiligst angemietetes Büro und versuchen, die leer gewordenen Tage mit etwas Sinnvollem zu füllen. Menschen, deren Leben eine überraschende Wendung nimmt und die mit den schmerzhaften, fremdartigen und komischen Folgen lernen müssen umzugehen, bevölkern die Kurz- geschichten von Jürgen Drews. Mit feinem Gespür für Alltagssituationen und ihre versteckte Komik und Tragik lässt er seine Figuren an unerwarteten Ereignissen verzweifeln, erstarken oder gar sterben, ohne sie dabei je der Lächerlichkeit preiszugeben. | ![]() ![]() |
|||||||
| Wie wir den Krieg gewannen | ||||||||
| Roman, 2007, ISBN 978-3-8316-1314-4, Literareon im Herber Utz Verlag Kurze Inhaltsangabe: Naumann hat mir einen Brief angekündigt, dass er mir etwas schicken würde, „eine Über- raschung. Sie werden Augen machen.“ So hat er sich ausgedrückt. Jedenfalls klang es, als würde mein Besuch in Schlesien noch ein Nachspiel haben. Ich habe das Gefühl, dass dieses Päckchen etwas Wichtiges enthält. Ein Päckchen voller alter, fast vergessener Erinnerungsstücke versetzt den Erzähler zurück in die Vergangenheit, bis er immer tiefer in den Sog seiner Erinnerungen gerät: Schon sitzt er wieder in dem Berliner Luftschutzbunker, hört wieder das Heulen der Sirenen und spürt die Detonationen der Bomben. Es ist jene unglückselige Nacht im Januar 1943, die sein Leben und das seiner Familie für immer verändern sollte ... Die bewegende Geschichte einer Familie in den Wirren des Zweiten Weltkrieges. | ![]() ![]() |
|||||||
| Ein Kolibri schreibt nach Hause | ||||||||
| Gedichte, Mai 2007, ISBN 978-3-939777-13-7 Kurze Inhaltsangabe: Der Weltgeist zieht den Vorhang auf! Was haben ein grinsender Präsident, flüsternde Körperzellen und eine Ameise auf Selbstverwirklichungstrip gemeinsam? Sie alle gehören zum schillernden Ensemble, das Jürgen Drews auf seiner poetischen Bühne aufspielen lässt. Sobald der "Weltgeist" den Vorhang "aufreißt", schieben sich Natur- kulissen von füchtiger Schönheit ins Bild: "Kleine Wolken tragen Baby- farben" und "kupferne Hirsche stehen im frisch gefallenen Schnee". Rhythmisch treibende Verse erzählen von Aufwind und Versteinerung, von weißen Hexen oder zahnlosen Wölfen. Mit einem Anflug melan- cholischer Ironie beobachtet der Autor seine eigene Rolle in diesem Welt- theater und fragt: Was bleibt, wenn der Schlussapplaus verklungen ist? Poesie 21 präsentiert bemerkenswerte zeitgenössische Gedichtbände und lyrische Debüts in deutscher Sprache. Alle Titel der neuen Reihe werden von "DAS GEDICHT Lektorats-Service" (www.dasgedicht.de) unter der Obhut des Herausgebers Anton G. Leitner sorgfältig lektoriert und komponiert. | ![]() ![]() |
|||||||
| Das Mörderspiel | ||||||||
| Ein
Roman von Jürgen Drews Kurze Inhaltsangabe: Es spricht alles gegen ihn: seine Fingerabdrücke am Tatort, sein Jagd- messer, an dem Blut und Haare der Opfer kleben, seine blutverkrusteten Golfhandschuhe. Die Lage für John Fitkau scheint aussichtslos, die Beweise dafür, dass er seine Frau Linda und ihren Liebhaber Floyd Bloom in flagranti erwischt und brutal erstochen hat, sind erdrückend. Doch John Fitkau wird das Gefühl nicht los, dass jemand ein übles Spiel mit ihm treibt und ihn vernichten möchte. Während des Prozesses, der mit dem Todes- urteil für ihn enden kann, lässt er seine jüngste Vergangenheit Revue passieren, sucht fieberhaft nach der Person, die ihm den Mord anhängen will. Der Prozess ist bereits abgeschlossen, da entdeckt der Kriminal- inspektor, der Fitkaus Fall bearbeitet hat, einen bisher unbeachtet geblieb- enen Zusammenhang, der den Angeklagten entlastet. Eine zweite Motivkette wird sichtbar, die sich zu Fitkaus vermeintlicher Täterschaft verhält wie ein Bild zum Spiegelbild. Fitkaus Rückblicke in seine Vergangenheit machen allmählich klar, woher dieser Mann kam, welche Verhältnisse ihn prägten und wer er ist. Immer wieder beschleicht ihn das drohende Gefühl, etwas vergessen zu haben, etwas, das hinter einem dichten Schleier darauf wartet, entdeckt zu werden. Ob er doch etwas mit dem Mord zu tun hat? | ![]() ![]() |
|||||||
| Menschengedenken | ||||||||
| Kurze
Inhaltsangabe: Das Leben des alten Ismael Bhurkon aus Usbekistan ist ruhig geworden, seitdem seine geliebte Frau Amar verstorben und der gemeinsame Sohn Timur zum Studium nach Amerika gegangen ist. Warum nur, fragt sich Ismael, meldet sich der Junge so selten? Schon seit Jahren hat der alte Mann außer belanglosen Briefen nichts mehr von Timur gehört, nur dass er Taxifahrer ist in New York, das weiß er. Und dass er allen Leuten immer "great" antwortet auf die Frage, wie es ihm ginge - auch wenn dem vielleicht nicht so ist. Das alles gefällt dem alten Ismael Bhurkon nicht. Er beschließt auf die Reise zu gehen, auf eine Reise in die Neue Welt, in das neue Leben seines Sohnes, das er kennen lernen möchte. In New York angekommen, gerät er in den furchtbarsten Herbst, den die Stadt jemals erlebt hat, und muss vor dem Hintergrund einer Katastrophe die Suche nach Timur fortsetzen, der in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten überall nur vage Spuren hinterlassen hat. Schließlich gelingt es ihm, seinen Sohn aufzuspüren - aber um welchen Preis? | ![]() ![]() |
|||||||
| El Mundo | ||||||||
|
Kurze Inhaltsangabe: Neue
Zürcher Zeitung, 10.11 Juli 2004 Berner Zeitung,
14. 8. 2004 | ![]() El Mundo Verlag Books on Demand GmbH, 2003 ISBN 3-8334-0143-5 bestellen bei Amazon bestellen bei Libri bestellen bei Books on Demand bestellen beim Autor direkt ![]() | |||||||