Publikationen

Wo aber Gefahr ist
Autor Jürgen Drews
Zu Beginn der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts macht eine rätselhafte Krankheit von sich reden. Zunächst scheint es, dass diese bald als AIDS bezeichnete, fast immer tödlich endende Krankheit ausschließlich homosexuelle Männer befällt, doch dieser Eindruck erweist sich schnell als Irrtum.
Das andere Gesicht
Autor Jürgen Drews
Ein Doppelgänger tritt in Florians Leben und ist mehr Fluch als Segen, bis sein Sterben einen neuen Blickwinkel eröffnet. Auch nach dem Wiedersehen von Renate und Hans gibt es einen Todesfall mit unerwarteten Konsequenzen. Ein Kinderarzt wird nach einer ungewöhnlichen Begegnung ungewollt zum Detektiv, ein Witwer wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, einen Vater erschüttert der Zusammenbruch seines bisherigen Lebens.
Wendelins Traum
Autor Jürgen Drews
Das Leichte wird schwer, und das Schwere wird leicht: Der häufige Wechsel der erzählerischen Perspektive zwischen Diesseits und erträumtem Jenseits verleiht diesem Roman seine überaus reizvolle Mischung aus irdischer Authentizität und ironisch-märchenhafter Leichtigkeit.
El Mundo
Autor Jürgen Drews
Im Jahre 2010 entdeckt der 1970 geborene Berliner Forscher, Franz Immergrün. eine Substanz, die den Vorgang des Alterns in Tieren verlangsamen und schließlich zum Stillstand bringen kann. Die Firma, für die Immergrün arbeitet, lehnt es ab, XY168 klinisch zu prüfen. Immergrüns Forschungsergebnisse werden nur in einigen, wenig gelesenen Zeitschriften veröffentlicht. Dennoch lösen sie heftige politische Diskussionen aus. In Deutschland wird die Altersforschung unter staatliche Aufsicht gestellt.
Menschengedenken
Autor Jürgen Drews
Das Leben des alten Ismael Bhurkon aus Usbekistan ist ruhig geworden, seitdem seine geliebte Frau Amar verstorben und der gemeinsame Sohn Timur zum Studium nach Amerika gegangen ist. Warum nur, fragt sich Ismael, meldet sich der Junge so selten?
Stolperherz
Autor Jürgen Drews
Für Richard Studer, knapp über sechzig, ändert sich nach seiner plötzlichen Entlassung nichts. Im Gegenteil: Er lebt einfach so weiter, wie er es seit Jahrzehnten getan hat. Schließlich darf seine Frau, der er die Kündigung verschwiegen hat, nichts auffallen.